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EPAMEDIA entwickelt neue Wartehallen für Innsbrucker Verkehrsbetriebe

Die Stadt Innsbruck vertraut auf das Know-how des führenden österreichischen Out-of-Home-Anbieters und beauftragt EPAMEDIA mit der Gestaltung von neuen Wartehallen für die Innsbrucker Verkehrsbetriebe. Nachdem die bestehenden Wartehallen bereits seit 15 Jahren im Einsatz sind, spiegeln die neuen Wartehallen die urbane Dynamik der Tiroler Landeshauptstadt wider und fügen sich harmonisch in das Stadtbild ein. Für die Neugestaltung der Wartehallen, die von den knapp 50 Millionen Fahrgästen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe frequentiert werden, arbeitete EPAMEDIA eng mit  Spezialisten des oberösterreichischen Metallbauers Fill zusammen, um nach mehreren Präsentationsrunden eine zukunftsorientierte Lösung zu präsentieren, mit der die Identität der Alpenstadt unterstrichen wird. Das zurückhaltende Design spielt mit einem markanten Holzanteil auf das ländliche Umfeld und die prächtige Natur im Innsbrucker Einzugsgebiet an. Bis zu vier Citylight-Werbeflächen präsentieren aktuelle Kampagnen an den Wartehallen und erreichen die Konsumenten in den Wartezeiten auf die nächste Verbindung.

„Die neuen Wartehallen sind ideal auf die Bedürfnisse unserer Fahrgäste abgestimmt. Sie vermitteln Sicherheit und Gemütlichkeit. Trotz der zurückhaltenden Ästhetik sind sie einerseits gut sichtbar und integrieren sich andererseits super ins Stadtbild“, erklärt IVB-Geschäftsführer DI Martin Baltes.

„Wartehallen sind aufgrund ihrer exponierten Lage im Stadtbild und der Verweildauer der Konsumenten der ideale Ort für erfolgreiche Out-of-Home-Werbung. Uns freut es sehr, ein architektonisches Gesamtkonzept mit der Stadt Innsbruck zu entwickeln, das sowohl die Bedürfnisse der Stadt, der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und ihrer Fahrgäste als auch der werbetreibenden Wirtschaft unter ein sprichwörtliches Dach bringt“, so EPAMEDIA-Geschäftsführerin Brigitte Ecker.